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Unser Weingut

Immer wieder sind wir jedes Jahr aufs Neue fasziniert, von dem, was uns durch die Natur gegeben wird. In dem Versuch, die komplexen Zusammenhänge und Gesetzmäßigkeiten von Boden, Pflanze, Frucht und Keller zu verstehen, entwickeln sich immer wieder neue Inspirationen und Ideen, die uns neue Wege aufzeigen. An den Hängen des Steinsbergs, der höchsten Erhebung des Kraichgaus mit 333 m, liegen unsere Rebflächen, die wir nebenerwerblich bewirtschaften. Eine Kombination aus alten Reben, die, zum Teil schon 1962 gepflanzt, eine tiefe Mineralität aus dem vulkanischen Gestein empor fördern und jungen Gewächsen, die die Spritzigkeit und Vitalität der Region widerspiegeln, bilden ein individuelles Portfolio an hervorragenden Weinen, das wir gerne mit Ihnen teilen.

Familie

Wir ergänzen uns prima. Jeder tut, was er am liebsten macht und am besten kann. Das Ergebnis: Gastfreundschaft und Weingenuss von Herzen.

Cordula
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Sie ist die Chefin und der kreative Kopf unseres Familienweinguts. Im Berufsalltag entwickelt sie vertikale Marketing-Strategien in der IT-Branche, aus denen auch hin und wieder Impulse für das Weingut entstehen. Aber auch bei der Weinherstellung packt sie kräftig mit an, sei es im Weinberg, bei der Lese, der Traubenverarbeitung oder bei der Abfüllung oder der Vertriebslogistik und bringt dabei ihre eigenen Vorstellungen in die Stilistik unserer Weine mit ein.

Wolfgang
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Nach dem Motto „Klasse statt Masse“ produziert unser "Wine Maker" Wolfgang seine Weine. Tagsüber beschäftigt sich der studierte Elektroingenieur mit Tools und Prozessen und jeder Menge Großkundenprojekten. In seiner Freizeit verbringt er jede freie Sekunde in seinen Weinbergen und im Weinkeller. Sein Ziel ist es, Weine mit Charakter und dem typischen Geschmack des Steinsberg zu erzeugen.

Annabel
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Das Küken im Hause Magin ist nun auch schon beachtliche 18 Jahre alt. Sie bringt ihren eigenen Geschmack mit in den Keller und unterstützt von Zeit zu Zeit im Weinberg, bei der Lese und bei Veranstaltungen.

Unsere Lagen

Alle Rebflächen unseres Weinguts befinden sich auf dem Steinsberg. Er gehört zur Großlage Stiftsberg, die östlichste von drei Großlagen im Bereich Badische Bergstraße/Kraichgau.

Steinsberg
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Die Lage Steinsberg weist eine bestockte Rebfläche von ca. 12 ha auf. Die Hauptrebsorten sind - traditionell für das Burgunderland Baden - Grauer Burgunder, Spätburgunder, Weißer Burgunder und Auxerrois. Daneben werden Riesling und Schwarzriesling, Chardonnay und Traminer, sowie die pilzwiderstandsfähigen Rebsorten Solaris, Johanniter und Monarch angebaut.

Annenäcker
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Die Gemarkung Annenäcker liegt etwas unterhalb der St. Anna-Kapelle und hat eine Rebfläche von ca. 2,3 ha. Hier bauen wir unseren Riesling aus alten Reben an, die größten Teils schon 1962 gepflanzt wurden und so eine tiefe Mineralität aus dem vulkanischen Gestein empor fördern. Die Bodenbeschaffenheit ist vornehmlich Keuper und Löss, durchsetzt mit Basaltbruchgestein.

Kelterweinberg
Kelterweinberg

Der Kelterweinberg liegt mit ca. 1 ha im Fortgang der Burgunderstraße und ist - Nomen est Omen - die Lage am Steinsberg, in der ausnahmslos Spätburgunder angebaut wird. Er liegt an der Süd-Ost-Flanke und ist somit die erste Lage, die morgens von der Sonne beschienen wird. Hier reifen Weine mit einer enormen Kraft, die durch den basaltigen Steinanteil des Bodens einen fruchtig-eleganten Charakter bewahren. Der Boden besteht darüber hinaus aus Keuper und Lehm.

Schlossberg
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Die Lage Steinsberg weist eine bestockte Rebfläche von ca. 12 ha auf. Die Hauptrebsorten sind - traditionell für das Burgunderland Baden - Grauer Burgunder, Spätburgunder, Weißer Burgunder und Auxerrois. Daneben werden Riesling und Schwarzriesling, Chardonnay und Traminer, sowie die pilzwiderstandsfähigen Rebsorten Solaris, Johanniter und Monarch angebaut.

Geologie

Vom landschaftlichen Aufbau her handelt es sich beim Kraichgau um eine großangelegte Mulde, von den Geologen auch Kraichgau-Mulde genannt. Die Schichten des Trias mit Buntsandstein, Muschelkalk und Keuper sowie des Juras mit Unterjura (200 bis 178 Millionen Jahre) und Mitteljura (178 bis 157 Millionen Jahre) liegen hier tiefer und sind daher geschützt vor übermäßig schnellem Abtrag. Bis ins Pliozän, vor etwa 60 Millionen Jahren, bildeten diese Schichten auch das Deckgebirge von Odenwald und Schwarzwald, wurden in der Folgezeit aber auf Grund der deutlich höheren Reliefposition abgetragen. Der tiefste Punkt der Mulde ist die Langenbrücker Senke, in der die in diesem Raum jüngsten geologischen Schichten aus dem Unterjura noch erhalten sind. Weithin sichtbar überragt der Steinsberg bei Weiler, einem Ortsteil von Sinsheim, mit 333 m NN den Kraichgau. Der Steinsberg ist der durch Abtragung herauspräparierte Förderschlot eines vor etwa 55 Millionen Jahren tätigen Vulkans. Der Vulkan selbst und eine etwa 150 Meter mächtige Schichtenfolge vom mittleren Jura bis zum Schilfsandstein wurden seitdem abgetragen. Wegen seiner herausragenden Position wird er und die auf ihm erbaute Burg Steinsberg, auch Kompass des Kraichgau genannt.

Weinberg und Keller

Das Zusammenspiel von Mensch und Natur, Rebstock und Boden, Wetter, Klima und Lage ist entscheidend für den Ertrag, auf den wir das ganze Jahr hinarbeiten. So werden die entscheidenden Weichen für einen qualitativen Wein in erster Linie im Weinberg gelegt: die richtige Bodenbearbeitung, ein optimaler Mineralstoffhaushalt, ein intelligenter Rebschnitt nebst der passenden Erziehungsform und eine geringe Bodenverdichtung sind wichtige Voraussetzungen, damit die Vegetation sich optimal entwickeln kann. Den Rest macht die Rebe fast alleine. Nur gegen äußere Einflüsse wie Schädlinge und gegen mangelnde Belüftung muß mit geeigneten weinbaulichen Maßnahmen unterstützt werden. Dann kann das gesunde Lesegut auch völlig unbedenklich von Hand geerntet und mit größter Sorgfalt weiterverarbeitet werden. Diese behutsame Arbeit wird im Keller fortgeführt, um die im Weinberg erlangte Qualität zu bewahren und autochtone Weine zu erzeugen, die der Rasse des Vulkans, auf dem sie gewachsen sind, Rechnung tragen können. Eine lange Reife von bis zu 24 Monaten im Barriquefass bei den Roten und Sur-Lie-Ausbau bei den Weißen prägen die Charakteristika unserer Region dabei besonders gut aus.

Lese

Wenn sich der Sommer verabschiedet und die Tage kürzer werden, dann beginnt sie wieder, die hektische Betriebsamkeit in den Weinbergen und Gemeinden: es ist Weinlese. Der Winter steht vor der Tür und nun ist es Zeit, die Ernte einzufahren. Hierbei helfen alle mit: Familie, Verwandte, Bekannte, Nachbarn und Freunde. Dabei ist ein geschultes Auge und Erfahrung notwendig, denn nur reife und makellose Früchte werden zur Erzeugung unserer Kreszenzen verwendet. Die Selektion beginnt bei uns bereits im Weinberg: alle Trauben werden konsequent von Hand gelesen. So können faulige und unreife Beeren im Vorfeld aussortiert werden. Für die Vinifikation werden somit nur die aroma- und zuckerschweren Beeren verwendet, die nun noch eine gewisse Zeit mazerieren dürfen. Und das ist die Zeit, mit einem Weinlesefest auf das Weinjahr zurückzublicken und sich von den körperlichen Strapazen der Arbeit zu erholen.

Die Jahreszeiten im Weinjahr

Das Weinjahr ist von einer steten Kontinuität geprägt, die unsere Qualität sichert. Es beginnt mit dem Rückschnitt der Reben im Frühling, durch den bereits jetzt Menge und Qualität zu großen Teilen festgelegt werden. In frühen Sommertagen kann man die Rebblüte für ca. 1-2 Wochen beobachten, auf die nach etwa 100 Tagen die Reife weitestgehend abgeschlossen ist und die Lese beginnt. Jetzt stehen aber erst einmal korrigierende Laubarbeiten, Pflanzenschutz und -stärkung auf der Tagesordnung. Auch die Optimierung der Qualität durch selektive Ertragsreduktion muss nun genau geplant werden. Hat der Herbst uns den erhofften Ertrag gebracht, kann die Ernte eingebracht werden. Jetzt beginnt der Prozess der Vinifikation und im Weinberg kehrt wieder Ruhe ein. Der Winter spendet den Reben, nach einem anstrengenden Jahr der Produktion, einige Monate der Erholung. In dieser Zeit kann der Jungwein reifen. Weißweine werden nach ca. 4-5 Monaten abgefüllt. Rote liegen bis zu 24 Monate im Fass. Und sobald der Wein in die Flasche gefüllt ist, beginnt das Weinjahr von vorne.

Unsere Weine

... so individuell wie ihr Terroire. Unser Anspruch ist es, Spitzenweine zu erzeugen. Hierzu müssen, neben dem Können des Winzers, zwei natürliche Bedingungen gegeben sein: der Boden und die Reben, die auf ihm wachsen. So stellen wir unsere Selektionsweine nur aus ertragsreduzierten Anlagen her und verwenden dafür manuell vorselektiertes, einwandfreies Lesegut. Wir verzichten bewusst auf Verfahren wie Maischeerhitzung oder Vollerntung und setzen auf schonende und natürliche Extraktionsverfahren. Einen Mehraufwand, wie wir finden, den man schmeckt.

Unsere Rotweine

... kreieren wir alle aus der Traube des blauen Spätburgunders. Sie hat ihren Ursprung vermutlich im Burgund und trägt dort den Namen "Pinot noir". Der Name "Pinot" ist möglicherweise dem Wort für Kiefern- oder Pinienzapfen ("pin") entlehnt und hängt mit der Form der Traube zusammen.

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Unsere Weißweine

... stammen vom Riesling, vom Grauen Burgunder oder sogar von der roten Spätburgunder-Rebe. Wird diese nicht mit der roten Maische vergoren, sondern sofort abgepresst, so entsteht ein weißer Wein mit köstlichen Zitrusaromen, der sogenannte Blanc-de-Noir - Weißer aus schwarzen Trauben. Sehr zum Wohl!

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Unsere Weißherbste

Eine urbadische Spezialität ist der hell ausgebaute Spätburgunder Weißherbst. Im Gegensatz zum Rotwein wird der Weißherbst nach der Lese eine Zeit auf der Maische liegen gelassen, bevor er gekeltert wird. Hierbei werden noch instabile Farbpigmente aus der Schale gelöst, wodurch ein roséartiger Farbton entsteht, der diesem Wein sein charakteristisches Äußeres verleiht. Der Weißherbst ist frisch, fruchtig und mit etwas mehr Säure versehen als der Rotwein. Im Geschmack ist er rassig und vollmundig und sollte deshalb auf keinem Weinfest fehlen.

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Feste

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Kontakt

Privat-Weingut Magin
Münchener Straße 4
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Tel.: +49 (0) 7260 - 912032
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